„Musik geht im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut.“

Dies sagt Wolfgang Bossinger, Diplom-Musiktherapeut aus Ulm und Begründer der Initiative „singende Krankenhäuser“.

Schall und Musik werden über die Ohren durch den Hörnerv weiter ins Gehirn geleitet. Unter anderem ins limbische System, wo unser emotionales Gehirn sitzt, das Zentrum unserer Gefühle. Auch das vegetative Nervensystem, das unter anderem Blutdruck, Atmung und hormonelle Prozesse reguliert, wird von hier gesteuert.

Studien haben ergeben, dass Singen Stresshormone drosseln kann. Dazu wird die Produktion von Immunglobulin A stark erhöht, einem Antikörper, der Krankheitserreger vernichtet, so dass der Körper besser vor Infektionskrankheiten geschützt ist. Quintessenz: Musik und Singen machen nicht nur glücklich, sie regen auch die Selbstheilungskräfte an.

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