Rosina Sonnenschmidt und Harald Knauss begründeten die Musik-Kinesiologie, basierend auf Erkenntnissen von John Diamond. Dieser fand forschend heraus, dass die Klänge eines gestressten Musikers nicht aufbauend auf die Körperenergie der Zuhörer wirkt, im Gegenteil. Musik, ohne Freude und Überzeugung dargeboten, ist und wirkt abbauend, erzeugt sogar negative Energien.

Weiter erkannte Diamond, dass in der heutigen Gesellschaft vor allem die linke Gehirnhälfte, zuständig für  analytische Denkprozesse, gefordert wird. Das ist für das Musizieren ungünstig ist, da die rechte Hemisphäre – ganzheitliches Erfassen und Intuition – eingeschränkt wird. Aber genau diese steuert bei uns westlichen Menschen alle kreativen Fähigkeiten, die wir für die Schaffung und Ausübung der Musik benötigen.

Sonnenschmidt/Knauss bauten Diamonds Werk aus, indem sie „Balancen“ für Musiker in den Aspekten Tonarten, Tonlagen, Musikwerk, Raum und Kritik entwickelten. Somit lassen sich nicht nur das oftmals lähmende Lampenfieber beseitigen, sondern ganz generell Stressfaktoren. Zudem wird der Zugang zur rechten Gehirnhälfte gefördert, was unter anderem Kreativität, Intuition, Lebendigkeit ins Musizieren einfliessen lässt.

Hat jemand Mühe mit Auswendiglernen, wäre das eruieren des Lerntypen dienlich. Seit ich meinen Lerntypen kenne, bringe ich ein Lied innert 2 – 3 Tagen in mein Gehirn.

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